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Fallstudie | Hotel

Aktualisiert: Juni 12

Hotels, Studenten-, Wohn- und Seniorenheime sind potentielle Orte für kontaminierte Flächen.


Hierzu zählen Schlüsselanhänger, Türgriffe, Tische-Stühle, Geländer, Automaten, Rezeption, Thecken, Tastaturen, Küchen- und Saniäranlagen, Besucherräume und viels mehr.


Bei genauerer Untersuchung vor Ort dürften sich situationsbezogen noch weitere kontaminierbare Flächen sondieren lassen.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten ihre Räume dauerhaft keimfrei* halten, verbunden mit dem Nachweis einer Anti-Keim-Beschichtung.


Insofern werden im Zuge einer Erstbegehung die problematischen Flächen und Räume in einem Ablaufplan festgehalten, sodass eine transparente Kostenanalyse erstellt werden kann. Vorzugsweise werden Zimmer oder spezifische Flächen kategorisiert und bewertet.


Im Auftragsfalle wären der zeitliche Ablauf im Kontext mit Checkin- und -out-Zeiten sowie Reiningsarbeiten und Bettenmachen abzustimmen. Die sondierten Räume und Flächen würden dann gemäß Abstimmung von unseren geschulten Teams in entsprechender Arbeitschutzkleidung Anti-Keim-Beschichtung behandelt.


Nach einer Beschichtungs- und Aushärtungszeit von ca. 4 -5 Stunden können die Räume wieder genutzt werden. Abschließend werden die Räume oder Flächen als keimfrei gekennzeichet.


Hygienekonzept

Nicht nur nach Festtstellungen behördlicherseits, wie etwa durch das Bundesamt für Risikobewertung, sondern auch gemäß gesundem Menschenverstand, sind Schmierinfektion über Oberflächen generell und insbesondere auch bei Corona-Viren nicht auszuschließen. Insofern es jedem einleuchten muss, dass eine Keimaufnahme über die Berührung kontaminierter Oberflächen automatisch zur Infektion von Schleimhäuten führt, wissend, dass wir Menschen zwischen 400 und 800 mal am Tag ins Gesicht fassen.


Obendrein werden typische Kontaktflächen, wie Türklinken, Consolen, Theken, Haltstangen, Aufzugbedienung von vielen Personen wechselnd benutzt und immer wieder neu kontaminiert, auch wenn sie regelmäßig gereinigt oder desinfiziert werden.


Auch Hygiene-Raumluft-Filteranlagen reduzieren allenfalls die Keimbelastung der Luft, und dies auch nur während sie eingeschaltet sind.

Der effektivste Ansatz wäre, Oberflächen und Aerosole durch UVC-Licht zu 99,9 % keimfrei zu machen. Hier wäre nach den täglichen Reinigungsarbeiten eine wenige Minuten dauernde UV C Bestrahlung für den Moment ausreichend.


Eine effizientere und nachhaltigere Lösung für Oberflächen kann einzig und allein nur eine Anti-Keim-Beschichtung sein, was eine Reinigung oder Wischdesinfektion sowie eine Stoßbelüftung bei offenem Fenster ja nicht entbehrlich machen soll.

Hygienekontrolle

Als Nachweis der Keimfreiheit bieten wir einen Hygienekontrolle,


Mit sogenannten Keimindikatoren lässt sich gleichermaßen schnell und wirtschaftlich der Wert der Keimreduzierung bestimmen. Zum Nachweis der Wirkung unserer Anti-Keim-Beschichtung ist auf Wunsch ein Abklatschtest zur Bestimmung der Gesamtkeimbelastung an verschiedenen Orten vor und nach der Beschichtung obligatorisch.


*ab einem halben Jahr empfehlen wir ein Auffrischung

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