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Prävention gegen Varianten

Temperatur und Luftfeuchtigkeit haben Einfluss auf die Übertragbarkeit von Keimen über die Luft sowie über Hände- und Oberflächenkontakt. Daraus konnten maßgebliche Rückschlüsse über die #Corona-Pandemie gezogen werden. Wie bekannt, liefert ja auch das Wetter seinen Beitrag zum Verlauf der Pandemie. Und der nächste Herbst kommt bestimmt. Und die Varianten lassen uns ein mehrfach stärkeres Ansteckungsrisiko erwarten. Prävention ist hier wohl höchstes Gebot.


Auch die Diskussion um Risikogruppen und deren Präferenz bei der Virusbekämpfung setzt nicht immer da an, wo es für den einzelnen oder die einzelne Organisation, angefangen bei Kindergärten oder Schulen, öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen, etc., sinnvoll wäre. Da kommt die Frage auf, was kann man selber noch zusätzlich gegen die Infektionsgefahr tun.


Das Ärzteblatt, RKI und andere Forschergruppen berichteten bereits letztes Jahr schon, SARS-CoV-2 werde in erster Linie über Tröpfchen und Aerosole übertragen. Eine Übertragung über Gegenstände oder Oberflächen sei jedoch nicht ausgeschlossen. Sie könnte vor allem in Krankenhäusern relevant sein. Warum dann nicht überall, wo Menschen von Menschen betreut werden, wie in Hotels oder Pflege- und Seniorenheimen.


Die künftige Bedrohung liegt in der Tenazität, also der Überlebensfähigkeit, aller Keime, welche auf Oberflächen nicht wesentlich geringer ausfallen, als in Aerosolen.


Darum auch die Vorschrift, nach jedem Besuch Tischoberflächen zu reinigen und zu desinfizieren, bevor sich neue Gäste an den Tisch setzen. Nicht beachtet wird, dass aber jeder Mensch zuerst den Stuhl anfasst und sich zurecht schiebt, die Speisenkarte anfasst, aber am aller wenigsten den Tisch und wenn, jenen allenfalls mit den Ellenbogen oder eher an der Tischkante berührt. Sich so manche Hygieneregel teilweise als Makulatur erweist.

Das Unbehagen, wenn man Türklinken anfasst, sich in ein Taxi setzt, sich an der Rezeption in Arztpraxen oder Hotels anmeldet, sich in Wartesälen nicht zu schütze weis, betrifft uns alle und hat sich bereits in den Köpfen manifestiert, wenn man mal ehrlich in sich selber kehrt.


Was bleibt, ist darauf zu setzen, dass wirklich wirksame und nachhaltige Hygienemaßnahmen umgesetzt und auch entsprechend bekannt gegeben werden.


Spätestens an dieser Stelle empfehlen wir zwei innovative und zugleich disruptive Technologien vor, welche jede für sich allein schon eine messbare Keimreduktion von bis zu 99,99 % gewährleisten.

  • Anti-Keim-Beschichtung, Keimreduktion 24/7 über 12 Monate auf allen Oberflächen, Auftragung eines Nano-Titandioxid-Substrats mit einem patentierten Elektro-Sprayverfahren.

  • UV C-Licht, Keimreduktion mit Sofortwirkung in der Luft (Aerosole) und auf Oberflächen durch UV C-Bestrahlung mit 253,7 nm.

Auch aus wirtschaftlicher und unternehmerischer Sicht ergibt sich hier ein signifikanter Vorteil. Einerseits verfügt man mit dem Siegel der Keimreduktion 24/7 über ein maßgebliches Alleinstellungsmerkmal. Und sollten man erwägen, sein Hygienekonzept zu überarbeiten, fiele auf, dass zusätzliche Hygienemaßnahmen auch förderfähig sind, nicht zuletzt sich die Kosten für klassische Hygienemaßnahmen (Personal und Desinfektionsmittel) auch noch reduzieren lassen.

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