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Prävention gegen DELTA Variante

Aktualisiert: Juni 21

Temperatur und Luftfeuchtigkeit haben Einfluss auf die Übertragbarkeit von Keimen über die Luft sowie über Hände- und Oberflächenkontakt. Daraus konnten maßgebliche Rückschlüsse über die #Corona-Pandemie gezogen werden. Wie bekannt, liefert ja auch das Wetter seinen Beitrag zum Verlauf der Pandemie. Und der nächste Herbst kommt bestimmt. Und die DELTA-Variante lässt uns ein dreifach stärkeres Ansteckungsrisiko erwarten. Prävention ist hier wohl höchstes Gebot.


Auch die Diskussion um Risikogruppen und deren Präferenz bei der Virusbekämpfung setzt nicht immer da an, wo es für den einzelnen oder die einzelne Organisation, angefangen bei Kindergärten oder Schulen, öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen, etc., sinnvoll wäre. Da kommt die Frage auf, was kann man selber noch zusätzlich gegen die Infektionsgefahr tun.


Das Ärzteblatt, RKI und andere Forschergruppen berichteten bereits letztes Jahr schon, SARS-CoV-2 werde in erster Linie über Tröpfchen und Aerosole übertragen. Eine Übertragung über Gegenstände oder Oberflächen sei jedoch nicht ausgeschlossen. Sie könnte vor allem in Krankenhäusern relevant sein. Warum dann nicht überall, wo Menschen von Menschen betreut werden, wie in Hotels oder Pflege- und Seniorenheimen.


Die Bedrohung liegt in der Tenazität, also der Überlebensfähigkeit, der Viren welche auf Oberflächen lediglich geringer ausfällt, als in Aerosolen.


Darum auch die Vorschrift, Tisch-Oberflächen zu reinigen, bevor sich neue Gäste an den Tisch setzen. Nicht beachtet wird, dass aber jeder Mensch zuerst den Stuhl anfasst und sich zurecht schiebt, die Speisenkarte anfasst, aber am aller wenigsten den Tisch und wenn, jenen allenfalls mit den Ellenbogen oder nur am Rand berührt. Sich so manche Hygieneregel teilweise als Makulatur erweist.

Das Unbehangen, wenn man Türklinken anfasst, sich in ein Taxi setzt, sich an der Rezeption in Arztpraxen oder Hotels anmeldet, sich in Wartesälen nicht zu schütze weis, betrifft uns alle und hat sich bereits in den Köpfen manifestiert, wenn man mal ehrlich in sich selber kehrt.


Was bleibt, ist darauf zu setzen, dass wirklich wirksame und nachhaltige Hygienemaßnahmen umgesetzt und auchentsprechend bekannt gegeben werden.


Spätetstens an dieser Stelle empfehlen wir zwei innovative und zugleich disruptive Technologien vor, welche jede für sich


allein, eine messbare Keimreduktion von bis zu 99,99 % gewährleisten.

  • Anti-Keim-Beschichtung, Keimreduktion 24/7 über 12 Monate auf allen Oberflächen, Auftragung eines Nano-Titandidixid-Substrats mit einem patentierten Elektro-Sprayverfahren.

  • UV C-Licht, Keimreduktion mit Sofortwirkung in der Luft (Aerosole) und auf Oberflächen durch UV C-Bestrahlung mit 253,7 nm.

Auch aus wirtschaftlicher und unternehmersicher Sicht ergibt sich hier ein signifikanter Vorteil. Einerseits verfügt man mit dem Siegel der Keimreduktion 24/7 über ein maßgebliches Alleinstellungsmerkmal. Und sollten man erwägen, sein Hygienekonzept zuüberarbeiten, fiele auf, dass zusätzliche Hygienmaßnahmen auch förderfähig sind, nicht zuletzt sich die Kosten für klassiche Hygienemaßnahmen (Personal und Desinfektionsmittel) auch noch reduzieren lassen.


Was bleibt ist der spontane Griff zum Telefon (+49 (0)160 96072272), welches wir als erstes in Augeschein nehmen, wenn wir eine Begehung und ein Angebot unterbreiten dürfen.

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